WAS SIND

die Polizeitage, Polizeisymposien und Digitale Polizeitage?

Die Veranstaltungsreihe „Polizeitage“ findet seit 2010 in verschiedenen Landeshauptstädten in Zusammenarbeit mit den Innenministerien und Polizeibehörden sowie der Gewerkschaft der Polizei (GdP) statt. Im Mittelpunkt stehen aktuelle innenpolitische Themen und für die Sicherheitsbehörden relevante Entwicklungen und Fragestellungen. Als Plattform für Diskussion, Information und Fortbildung nutzen regelmäßig etwa 100 Teilnehmer die Möglichkeit zum fachübergreifenden Dialog.

Die bundesweite Regionalverteilung der einzelnen Polizeitage bietet die Möglichkeit, aktuelle landesspezifische Themen zu bearbeiten sowie den lokalen Austausch und das Netzwerken zu fördern. Gäste aus anderen Bundesländern nutzen die Gelegenheit, ihre Kontakte auszuweiten und Anregungen aufzugreifen.

Bei den Tagesveranstaltungen kommen Entscheidungsträger der öffentlichen Verwaltung mit Unternehmen und der GdP ins Gespräch, um sich über neue Produkte und Lösungen für die alltägliche Polizeiarbeit zu informieren.

Die Polizeitage werden in Kooperation mit den jeweiligen Landesbezirken der GdP organisiert und gestaltet. Dabei kann es gelegentlich vorkommen, dass sich ein Landesbezirk organisatorisch nicht beteiligen kann, weil z.B. Personalratswahlen und Tarifverhandlungen im gleichen Jahr stattfinden. Die Veranstaltung wird in diesem Fall vom Behörden Spiegel eigenständig durchgeführt und heißt Polizeisymposium. Dennoch wird die GdP beteiligt und die Teilnahme der Mitglieder gewährleistet. Einzig der Digitale Polizeitag ist als Online-Veranstaltung ein exklusives Format des Behörden Spiegel.

VERANSTALTUNGEN

Geplante Events 2024

Polizeitag Düsseldorf

04.09.2024

Die Einsatzbewältigung bei Großeinsätzen wie Sportveranstaltungen oder Versammlungen hat eine neue Dimension bekommen. Immer häufiger ist festzustellen, dass Einsatzkräfte ohne jeden Anlass beleidigt, verunglimpft und angegriffen werden. Die grundsätzliche Gewaltbereitschaft gegen Polizeibeamte, Sicherheitskräfte oder Rettungsdienste scheint stetig anzuwachsen.

Es soll erörtert werden, wie diesem Phänomen begegnet und eine Umkehr der Gewalt erreicht werden kann. Wir wollen darüber sprechen, ob taktische Maßnahmen angepasst werden müssen und beschäftigen uns mit der Frage, ob die Möglichkeiten der technischen Aufklärung, Beweissicherung und Dokumentation helfen können, Tatverdächtige zu identifizieren und potenzielle Straftäter abzuschrecken.

Wie kann die persönliche Schutzausstattung der Einsatzkräfte weiter optimiert werden, um größtmöglichen Schutz zu erreichen?

Veranstalter

    

Thema

Prävention – Schutz – Aufklärung

Veranstaltungsort

Merkur-Spiel-Arena Düsseldorf

Polizeisymposium Wiesbaden

09.10.2024

Die Cyberkriminalität ist ein dynamisches und sich ständig veränderndes Phänomen. Täter passen sich flexibel an technische und gesellschaftliche Entwicklungen an, agieren global und greifen dort an, wo es sich aus ihrer Sicht lohnt. Die deutsche Polizei arbeitet neben anderen Behörden daran, die Cyberabwehr zu stärken.
Es ist wichtig, dass die Polizei kontinuierlich in ihre digitale Kompetenz investiert und sich den Herausforderungen des digitalen Zeitalters stellt. Nur so kann sie effektiv gegen Cyber-kriminalität vorgehen und die Sicherheit der Bürger gewährleisten.

Die digitale Kompetenz der Polizei kann auf verschiedene Weisen gestärkt werden.
Fortbildung und Schulung: Die Polizei sollte ihre Mitarbeiter regelmäßig in digitalen The-men schulen. Dies umfasst nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch ein Verständnis für aktuelle Bedrohungen und Trends im Cyberraum. Fortbildungen zu Themen wie forensi-scher IT-Analyse, Netzwerksicherheit und digitaler Ermittlung sind entscheidend.
Spezialisierte Einheiten: Die Einrichtung spezialisierter Einheiten für Cyberkriminalität ist wichtig. Diese Teams können sich auf die Untersuchung von Cyberangriffen, digitalem Betrug und anderen IT-bezogenen Verbrechen konzentrieren. Sie sollten über Experten mit fundier-tem Wissen in Bereichen wie Malware-Analyse, Netzwerksicherheit und forensischer IT-Untersuchung verfügen.
Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft und Forschungseinrichtungen: Die Polizei sollte eng mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten, um Informationen über aktuelle Bedrohungen auszutauschen. Gemeinsame Trainings, Workshops und For-schungsprojekte können dazu beitragen, die digitale Kompetenz zu stärken.
Internationale Zusammenarbeit: Da Cyberkriminalität oft grenzüberschreitend ist, ist die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern von großer Bedeutung. Gemeinsame Ermitt-lungen, Informationsaustausch und die Teilnahme an internationalen Konferenzen tragen zur Stärkung der digitalen Kompetenz bei.

Investition in Technologie und Tools: Die Polizei sollte in moderne Technologien und Tools investieren, um ihre digitale Kompetenz zu erhöhen. Dies umfasst Software zur forensischen Analyse, Netzwerküberwachungstools und fortschrittliche Sicherheitslösungen.

Veranstalter

Thema

Digitale Polizei – Cyber-Abwehr

Veranstaltungsort

Hotel Nassauer Hof, Kaiser-Friedrich-Platz 3 – 4, 65183 Wiesbaden

Digitaler Polizeitag

15.10.2024

Die Cyberkriminalität ist ein dynamisches und sich ständig veränderndes Phänomen. Täter passen sich flexibel an technische und gesellschaftliche Entwicklungen an, agieren global und greifen dort an, wo es sich aus ihrer Sicht lohnt. Die deutsche Polizei arbeitet neben anderen Behörden daran, die Cyberabwehr zu stärken.
Es ist wichtig, dass die Polizei kontinuierlich in ihre digitale Kompetenz investiert und sich den Herausforderungen des digitalen Zeitalters stellt. Nur so kann sie effektiv gegen Cyber-kriminalität vorgehen und die Sicherheit der Bürger gewährleisten.

Die digitale Kompetenz der Polizei kann auf verschiedene Weisen gestärkt werden.
Fortbildung und Schulung: Die Polizei sollte ihre Mitarbeiter regelmäßig in digitalen The-men schulen. Dies umfasst nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch ein Verständnis für aktuelle Bedrohungen und Trends im Cyberraum. Fortbildungen zu Themen wie forensi-scher IT-Analyse, Netzwerksicherheit und digitaler Ermittlung sind entscheidend.
Spezialisierte Einheiten: Die Einrichtung spezialisierter Einheiten für Cyberkriminalität ist wichtig. Diese Teams können sich auf die Untersuchung von Cyberangriffen, digitalem Betrug und anderen IT-bezogenen Verbrechen konzentrieren. Sie sollten über Experten mit fundier-tem Wissen in Bereichen wie Malware-Analyse, Netzwerksicherheit und forensischer IT-Untersuchung verfügen.
Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft und Forschungseinrichtungen: Die Polizei sollte eng mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten, um Informationen über aktuelle Bedrohungen auszutauschen. Gemeinsame Trainings, Workshops und For-schungsprojekte können dazu beitragen, die digitale Kompetenz zu stärken.
Internationale Zusammenarbeit: Da Cyberkriminalität oft grenzüberschreitend ist, ist die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern von großer Bedeutung. Gemeinsame Ermitt-lungen, Informationsaustausch und die Teilnahme an internationalen Konferenzen tragen zur Stärkung der digitalen Kompetenz bei.

Investition in Technologie und Tools: Die Polizei sollte in moderne Technologien und Tools investieren, um ihre digitale Kompetenz zu erhöhen. Dies umfasst Software zur forensischen Analyse, Netzwerküberwachungstools und fortschrittliche Sicherheitslösungen.

Veranstalter

Thema

Digitaler Tatort

Veranstaltungsort

Online

Polizeitag Hamburg

06.11.2024

Der zweitgrößten Stadt Deutschlands mit dem größten deutschen Hafen, dem Hauptbahnhof, dem Flughafen und vielen – teilweise gewalttätigen – Versammlungen stellen sich besondere Herausforderungen an die Sicherheit und die Kooperation der Sicherheitspartner. Dies soll in der Tagung dargestellt und diskutiert werden.

Das Zusammenspiel der Polizei Hamburg, der Bundespolizei und dem Zoll mit ihrem jeweils breiten Aufgabenspektrum bildet die Basis des Sicherheitsverbunds der Metropole Hamburg.

Wir sprechen über

  • digitale Kommunikation/Informationsaustausch
  • Durchleuchtung
  • Möglichkeiten der Videobeobachtung
  • Containeridentifizierung mithilfe von KI-Lösungen
  • Software für ressortübergreifende Stabsarbeit

Veranstalter

    

Thema

Netzwerk Sicherheit – Metropole Hamburg

Veranstaltungsort

Grand Elysée Hamburg, Rothenbaumchaussee 10, 20148 Hamburg

Polizeitag München

05.12.2024

In der deutschen Polizei stehen Führungskräfte und Mitarbeitende vor immer dynamischeren Herausforderungen. Die Führung im digitalen Zeitalter befindet sich im Umbruch, und dies gilt auch für die Polizei. Folgende Aspekte werden im Kontext der zukünftigen Herausforde-rungen für die Polizei diskutiert:

Personalmanagement: Die Personalgewinnung und -entwicklung sind entscheidend, um den zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Die Polizei muss sicherstellen, dass sie qualifi-zierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat.

Technische Ausstattung: Die Polizei muss mit den neuesten technologischen Entwicklungen Schritt halten, um effektiv arbeiten zu können. Dies betrifft neben der Ausrüstung der Poli-zeibeamtinnen und -beamten auch die technische Infrastruktur.

Führungskultur und -verständnis: Die traditionellen Führungsgrundsätze werden hinterfragt, und es besteht Bedarf an neuen, moderneren Führungsmodellen. Unterschiede zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden sowie zwischen den Generationen werden sichtbar.
Führung im digitalen Zeitalter: Die Digitalisierung verändert nicht nur die Arbeitswelt, son-dern auch die Anforderungen an Führungskräfte. Neue Führungsansätze wie “Digital Lea-dership” oder “Führung 4.0” werden erforscht und diskutiert.

Organisationskultur: Eine offene und flexible Organisationskultur ist wichtig, um auf Verän-derungen reagieren zu können. Die Polizei muss sich anpassen, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden.

Veranstalter

    

Thema

Zukünftige Herausforderungen für die Polizei
Personal – Führung – Ausstattung

Veranstaltungsort

Maritim, Goethestraße 7, 80336 München

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